9 Jahre TGNET/wireless®
 
 
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Informationen zum Tarifwechsel Minimize

Auch inner­halb der ver­ein­bar­ten Ver­trags­min­dest­lauf­zeit kön­nen TGNET­/wire­less® Teil­neh­mer den ge­buch­ten Ta­rif wech­seln. In be­stimm­ten Fäl­len sind Vor­aus­set­zun­gen ver­trag­li­cher und tech­ni­scher Art zu be­ach­ten, an­de­rer­seits wird der Ta­rif­wech­sel durch TGC ak­tiv ge­för­dert. Die fol­gen­den Ab­schnit­te be­fas­sen sich mit den we­sent­li­chen As­pek­ten des Ta­rif­wech­sels:

  • Ab wann ist ein Wech­sel zu den neuen Ta­ri­fen mög­lich?
  • Unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen ist ein Ta­rif­wech­sel mög­lich?
  • Wie und in wel­chen Fäl­len un­ter­stützt TGC den Ta­rif­wech­sel?
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    Zeitstaffelung für Tarifwechsel zu TGNET/wireless®HOME

    Die An­kün­di­gung der um 5 € gün­sti­ge­ren Double Flat­rates aus TGNET­/wire­less®­HOME In­ter­net Stand­lei­tung und TGNET­/call™ In­ter­net Te­le­fo­nie wird mit Sicher­heit einen An­sturm von Kun­den mit Alt­ta­ri­fen be­wir­ken, wes­halb die Be­ar­bei­tung der Ta­rif­wech­sel­auf­träge wie folgt ge­staf­felt wird:

    ab 01.05.09 im Vordertaunus
    ab 01.06.09 in Usingen, Neu-Anspach und Wehrheim
    ab 01.07.09 in Grävenwiesbach, Weilrod, Wölfersheim und Hungen

    Bitte beachten Sie, dass die Usin­ger Orts­tei­le Merz­hau­sen und Wil­helms­dorf zum Pinn­köp­pel-Ver­sor­gungs­ge­biet zäh­len und des­halb wie die Orts­tei­le von Weil­rod be­han­delt wer­den.

    Die be­treu­en­den Ver­triebs­part­ner wer­den mit Hil­fe eines ver­ein­fach­ten Tarif­wech­sel­for­mu­lars in der Lage sein, kom­bi­nier­te Auf­trä­ge für TGNET­/wire­less®­HOME und TGNET­/call™ In­ter­net Te­le­fo­nie vor den ge­nann­ten Ter­mi­nen ent­ge­gen zu neh­men, so­dass sie zum frü­hest­mög­li­chen Zeit­punkt bei TGC be­ar­bei­tet wer­den kön­nen.

    Für andere Ar­ten des Tarif­wech­sels, d.h. ins­be­son­de­re auch zu TGNET­/wire­less®­PRO, be­ste­hen keine ter­min­li­chen Ein­schrän­kun­gen nach der Pro­dukt­frei­gabe.

     
     
    Vertragliche Voraussetzungen zum Tarifwechsel

    Aus den Ergänzenden Ge­schäfts­be­din­gun­gen für TGNET­/wire­less®­PRO und HOME In­ter­net Stand­lei­tun­gen, Ab­satz 3.8 er­gibt sich, dass ein Ta­rif­wech­sel je­der­zeit vor dem näch­sten Kün­di­gungs­ter­min mög­lich ist, wenn die neue Ver­trags­min­dest­lauf­zeit nicht kür­zer ge­wählt wird als die Rest­lauf­zeit des bis­he­ri­gen Ver­trags

  • und der monatliche Auf­trags­wert gleich bleibt oder er­höht wird
  • oder der TGC aus der vor­zei­ti­gen Be­en­di­gung des ur­sprüng­li­chen, höher­wer­ti­gen Ta­rifs ent­ste­hen­de Ver­trags­scha­den durch eine wert­mäßig ent­spre­chen­de Zahl zu­sätz­li­cher Lauf­zeit­mo­na­te im neuen, gün­sti­ge­ren Ta­rif kom­pen­sie­rt und der neue Ver­trag durch diese Ver­ein­ba­rung um nicht mehr als 12 Mo­na­te ver­län­gert wird.
  • Dieser zweite Fall be­darf der nä­he­ren Be­trach­tung: Der er­wähn­te Ver­trags­scha­den er­gibt sich aus dem Um­stand, dass der Kunde in der Rest­lauf­zeit des bis­he­ri­gen Ver­trags we­ni­ger zahlt als ur­sprüng­lich ver­ein­bart, und be­rech­net sich zu

    ( TarifALT - TarifNEU ) * Restlaufzeit = Vertragsschaden

    Dieser (Entgelt)Wert wird in Form zu­sätz­li­cher Lauf­zeit­mo­na­te im neuen Ta­rif be­zahlt:

    Vertragsschaden / TarifNEU = zusätzliche Laufzeitmonate

    Teile eines Monats wer­den kauf­män­nisch nach unten bzw. oben zur näch­sten gan­zen Zahl ge­run­det:

  • Hat das Er­geb­nis den Wert Null, kann ein Ta­rif­wech­sel ohne ge­son­der­te Ver­ein­ba­rung zur Kom­pen­sa­tion des Ver­trags­scha­dens be­auf­tragt wer­den.
  • Ergibt sich ein Wert zwischen 1 und 12, wird eine ent­sprech­en­de An­zahl zu­sätz­li­cher Lauf­zeit­mo­na­te der vom Kun­den ge­wähl­ten Min­dest­lauf­zeit des neuen Ver­trags hin­zu­ge­fügt. Die zu­meist ge­wähl­te Lauf­zeit von 36 Mo­na­ten er­höht sich bei­spiels­wei­se um 4 auf 40 Mo­nate.
  • Bei einem Ergebnis von mehr als 12 zu­sätz­li­chen Lauf­zeit­mo­na­ten kann der Kunde ent­we­der einen hö­her­wer­ti­gen Tarif wäh­len oder den Ver­trags­scha­den durch eine Ein­mal­zah­lung so­weit min­dern, dass sich die An­zahl zu­sätz­licher Lauf­zeit­mo­na­te auf ma­xi­mal 12 re­du­ziert.
  • Für den Kun­den ergibt sich der Vor­teil, dass die kos­ten­sen­ken­de Wir­kung des gün­sti­ge­ren Ta­rifs so­fort wirk­sam wird und le­dig­lich eine ver­län­ger­te, ver­trag­li­che Bin­dung er­for­dert. In die­ser Form un­ter­stützt TGC ins­be­son­de­re ei­nen Ta­rif­wech­sel von den Alt­ta­ri­fen TGNET­/wire­less®­MAX und TGNET­/wire­less®­NT zu TGNET­/wire­less®­PRO und HOME.

    Die be­schrie­be­ne He­ran­ge­hens­wei­se ist je­doch nur mög­lich, wenn TGC für den Ta­rif­wech­sel kei­ne neue Em­pfangs­an­la­ge be­reit stel­len muss. Ist für den Ta­rif­wech­sel ein Aus­tausch der Em­pfangs­an­lage er­for­der­lich, er­höht sich der Ver­trags­scha­den um den feh­len­den Fi­nan­zie­rungs­bei­trag für die ur­sprüng­liche An­lage, so­dass eine in­di­vi­duel­le Kal­ku­la­tion un­ter Be­rück­sich­ti­gung di­ver­ser Fak­to­ren wie Zu­stand und Wie­der­ver­wert­bar­keit not­wen­dig wird.

     
     
    Förderung des Tarifwechsels durch TGC

    Bei einem Up­grade von TGNET­/wire­less®­CLASSIC zu TGNET­/wire­less®­PRO und HOME oder von TGNET­/wire­less®­PRO zu TGNET­/wire­less®­CARRIER muss, ähn­lich wie bei einer Um­stel­lung von ADSL zu SDSL, eine neue Em­pfangs­an­la­ge sei­tens TGC be­reit ge­stellt und durch den Kun­den an­ge­mie­tet wer­den. Die­sem steht da­bei die­selbe För­de­rung des ein­ma­li­gen Miet­prei­ses zu, wie er sie bei einem Neu­auf­trag er­hiel­te. In dieser Hin­sicht er­zeu­gen die Ta­rif­rech­ner ein kor­rek­tes An­gebot.

    TGC för­dert das Tech­no­lo­gie­up­grade zu­sätz­lich, wenn an­läss­lich des Wech­sels von einem TGNET­/wire­less®­CLASSIC zu einem TGNET­/wire­less®­PRO und HOME Ta­rif der Auf­trags­wert bei­be­hal­ten oder er­höht wird. Der Miet­preis der neuen Em­pfangs­an­lage wird in die­sem Fall zu­sätz­lich um das Dop­pel­te des zu­künf­ti­gen Ta­rif­prei­ses er­mä­ßigt, so­dass in vie­len Fäl­len ein kos­ten­lo­ses Up­grade mög­lich ist.

    Be­dauer­li­cher­weise kön­nen die Ta­rif­rech­ner diese zu­sätz­li­che För­de­rung nicht im er­stell­ten An­ge­bot be­rück­sich­ti­gen, weil ih­nen die Vor­ge­schich­te des bis­he­ri­gen Ver­trags nicht be­kannt ist. TGC si­chert je­doch zu, dass die zu­sätz­li­che För­de­rung auto­ma­tisch in der Erst­rech­nung für den neuen Ta­rif be­rück­sich­tigt wird.

    Bei einem Upgrade von TGNET­/wire­less®­PRO zu TGNET­/wire­less®­CARRIER wird die zu­rück ge­ge­be­ne TGNET­/wire­less®­PRO Em­pfangs­an­lage, ab­hän­gig von de­ren Zu­stand, kos­ten­sen­kend im in­di­vi­duel­len An­ge­bot zur Be­reit­stel­lung von TGNET­/wire­less®­CARRIER be­rück­sich­tigt.

     
     
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